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LED-Förderprogramme

Informationen zur BAFA-Förderung „Umrüstung auf LED-Technik“

Im Januar 2015 trat eine neu gefasste Förderrichtlinie für hocheffiziente Querschnittstechnologien in Kraft. Die Bundesanstalt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst kleine und mittelständische Unternehmen, die auf hocheffiziente LED-Leuchtmittel umrüsten und damit nachhaltig für sparsame und rationelle Energieverwendung in ihrem Betrieb sorgen.

Antragstellung im Bereich Einzelmaßnahme beschränkt bis zum 30. April 2015..

Weitere Anforderungen entnehmen sie bitte dem Merkblatt für Einzelmaßnahmen.

Was wird gefördert?
Die Umrüstung kompletter Beleuchtungssysteme auf LED-Technik wird gefördert – nicht dagegen der Ersatz eines LED-Leuchtmittels in einer Bestandsleuchte (LED Retrofit). Die gesamte Anschlussleistung der neu installierten LED-Beleuchtung muss mindestens 500 Watt betragen.

Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von bis zu 50 Mio. Euro oder einer Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Mio. Euro sowie sonstige Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von höchstens 100 Mio. Euro.

Förderfähig sind dabei Investitionen mit einem Netto-Investitionsvolumen von mindestens 2.000 Euro bis zu maximal 30.000 Euro je Antragsteller einschließlich Planung und Installation.

Bei Einzelmaßnahmen sind zudem Planungs- und Installationskosten (Nebenkosten) förderfähig. Die Installationskosten beinhalten insbesondere die Kosten für Aufstellung, Montage und den Anschluss an vorhandene Systeme zur Herstellung einer betriebsbereiten Anlage. Die Kosten müssen in unmittelbarem Zusammenhang mit der Energieeffizienzmaßnahme stehen.

Wie hoch ist die Förderung?
20 % der zuwendungsfähigen Kosten für kleine und mittlere Unternehmen
10 % der zuwendungsfähigen Kosten für sonstige Unternehmen
Die Projektförderung in Form der Anteilsfinanzierung ist ein nicht rückzahlbarer Zuschuss.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
LED-Leuchtmittel müssen über eine CE-Kennzeichnung verfügen; die Vorgaben der DIN EN 12464 (Licht und Beleuchtung – Beleuchtung von Arbeitsstätten) sind zu beachten.

Alle METOLIGHT® LED-Leuchtmittel und LED-Leuchten sind förderfähig!
Für Projekte mit einer höheren Nettoinvestitionssumme gelten gesonderte Regelungen („Systemische Optimierung“).

Was ist bei der Antragsstellung zu beachten?
Der Antrag muss gestellt werden, bevor mit den Maßnahmen zur Umrüstung auf LED-Technik begonnen wird.
Als Beginn der Maßnahme gilt der Abschluss eines Lieferungs- oder Leistungsvertrages. Planungsleistungen dürfen vor der Antragsstellung erbracht werden!

Die Antragstellung erfolgt über das auf der Webseite veröffentlichte elektronische Antragsformular. Neben diesem ausgefüllten Antragsformular muss ein Antrag insbesondere folgende Dokumente enthalten:

Ein von einem Energieberater erstelltes Energieeinsparkonzept mit rechnerischen Nachweisen der Endenergieeinsparung von mindestens 25 % und einer Wirtschaftlichkeitsanalyse. Der Energieberater bzw. das Beratungsunternehmen muss nachweislich in der KfW-Beraterbörse oder der Liste für Energieeffizienz-Experten der dena gelistet oder vom BAFA für das Programm „Energieberatung im Mittelstand“ anerkannt sein.

Handelsregisterauszug, Gewerbeanmeldung oder alternativ ein Auszug aus der Handwerksrolle, ein Angebot sowie die
Datenblätter des Herstellers

Was geschieht nach der Förderbewilligung?
Der Bewilligungszeitraum, innerhalb dessen die Anlage betriebsbereit installiert sein muss, beträgt neun Monate. Spätestens drei Monate nach Ende des neunmonatigen Bewilligungszeitraumes sind folgende Dokumente einzureichen:
Verwendungsnachweiserklärung , Fachunternehmererklärung durch den Installateur , Rechnungskopien , Nachweis der Betriebsbereitschaft der technischen Anlage, Abnahmeprotokoll.

Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach Abschluss der Prüfung des Verwendungsnachweises.

Weitere Informationen:
http://www.bafa.de/bafa/de/energie/querschnittstechnologien/
Ansprechpartner Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Querschnittstechnologien, Frankfurter Straße 29 – 35
65760 Eschborn, Telefon: 06196 908-1883

 
 
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